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Zweite punktet in Sand, Erste vor letztem Heimspiel in Breuna

Zweite punktet in Sand, Erste vor letztem Heimspiel in Breuna

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Erste ist sicher und blickt nach Breuna

Die wichtigste Nachricht zuerst: Die SG Wettesingen/Breuna/Oberlistingen ist mit der ersten Mannschaft sicher. Nach 31 Spielen steht das Team in der Gruppenliga bei 37 Punkten. Zehn Siege, sieben Unentschieden und 14 Niederlagen stehen in der Tabelle. Dazu kommt ein Torverhältnis von 54:61.

Zuletzt hatte die Erste spielfrei. Damit richtet sich der Blick direkt auf das nächste Spiel. Am Samstag, 30. Mai, empfängt die SG WBO den VfL Wanfried. Anstoß ist um 15.30 Uhr in Breuna. Es ist das letzte Heimspiel der Saison.

Der große Druck ist weg. Trotzdem soll dieses Spiel nicht einfach nebenbei laufen. Für Mannschaft, Verein und Zuschauer geht es um einen ordentlichen Abschluss vor heimischer Kulisse. Die SG WBO hat sich den sicheren Platz erarbeitet. Jetzt soll noch einmal ein Auftritt folgen, der zum Verein passt: geschlossen, konzentriert und mit klarer Haltung.


Zweite holt Punkt beim SV Sand II

Weil die Erste spielfrei hatte, lag der sportliche Fokus zuletzt auf der zweiten Mannschaft. Die SG WBO II spielte beim SV Sand II 1:1. Auswärts einen Punkt mitzunehmen, ist für die Mannschaft wichtig, gerade nach einer Saison, die nicht immer leicht war.

In der Kreisliga A steht die Zweite nach 25 Spielen auf Platz zehn. Die Bilanz: neun Siege, zwei Unentschieden und 14 Niederlagen. Das macht 29 Punkte. Das Torverhältnis liegt bei 45:65.

Diese Zahlen sind ehrlich. Sie zeigen, dass die Zweite offensiv immer wieder Lösungen gefunden hat. 45 eigene Tore sprechen dafür. Gleichzeitig zeigen 65 Gegentore, wie oft die Mannschaft arbeiten, reagieren und Rückschläge wegstecken musste. Genau deshalb zählt jeder Punkt. Das 1:1 in Sand ist kein lauter Sieg, aber ein Ergebnis, das zur Haltung passt: weitermachen, sammeln, sauber zu Ende spielen.


Statistik mit echten Gesichtern

Der Blick in die Statistik macht die Saison greifbar. Bei der zweiten Mannschaft werden Wilhelm Döring (10Tore in 9Spielen) und Felix Blätterbauer (15Toren in 10Spielen geführt. Beide stehen damit ganz vorne in der internen Trefferliste. Dahinter folgt Andreas Flörke mit fünf Toren. Max Flöter hat drei Treffer erzielt.

Das sind keine kalten Zahlen. Dahinter stecken Spieltage, Laufwege, Abschlüsse, verpasste Chancen und Momente, in denen einer Verantwortung übernehmen musste. Gerade für eine zweite Mannschaft ist das wichtig. Woche für Woche braucht es Spieler, die da sind, die Wege gehen und die Mannschaft tragen.

Auch bei der ersten Mannschaft verteilt sich die offensive Verantwortung auf mehrere Namen. Oliver Flörke führt die interne Torliste mit acht Treffern (26Spielen) an. Rinat Kabykenov folgt mit sieben Toren (25Spielen). Martin Witkowski (25Spielen) und Felix Blätterbauer (17Spielen) stehen jeweils bei sechs Treffern. Dazu kommen weitere Spieler, die über Einsatzzeiten, Vorlagen und Tore ihren Teil beigetragen haben.

Die Statistik zeigt damit zwei Seiten. Die SG WBO hat Spieler, die Tore machen können. Gleichzeitig zeigen die Gegentorwerte beider Herrenteams, dass diese Saison viel Kraft gekostet hat. Genau deshalb ist es wichtig, dass beide Mannschaften die letzten Aufgaben ernst nehmen.


Nachwuchs bleibt Teil des Gesamtbildes

Auch die Jugendteams gehören zur SG WBO-Woche. Die D-Junioren der JSG Westu./Ober./Breuna/Ersen I verloren bei der SG Weser-Diemel I mit 1:4. Die E-Junioren gewannen ihr Spiel gegen JSG Warmetal IV mit 5:2.

Damit bleibt der Verein auf mehreren Ebenen aktiv. Ergebnisse bei den Herren, Spiele der Junioren, Heimspiele in Breuna, Aufgaben auswärts: Die SG WBO lebt von allen Mannschaften zusammen.


Breuna bekommt das letzte Heimspiel

Am Samstag steht nun das letzte Heimspiel der ersten Mannschaft in Breuna an. Gegner ist der VfL Wanfried. Die SG WBO ist sicher, doch genau das kann auch Kraft geben. Ohne Rechendruck, aber mit Anspruch.

Die Zweite hat mit dem 1:1 beim SV Sand II zuletzt einen Punkt geholt. Die Erste kommt aus der Pause zurück. Jetzt soll Breuna noch einmal einen klaren Auftritt sehen. Die SG WBO muss sich belohnen – nicht mehr, weil die Tabelle zwingt, sondern weil Verein, Mannschaft und Zuschauer einen guten Abschluss verdient haben.

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